ENZO F***S THE INFLATION: Pizza Parma – ein Stück Emilia-Romagna in Wien
Seit einigen Monaten läuft unsere Kampagne ENZO F*S THE INFLATION**. Die Idee dahinter ist einfach: Alle zwei Wochen holen wir einen Klassiker zurück auf ein Preisniveau, das sich wieder nach spontanem Ausgehen anfühlt.
Die nächsten zwei Wochen steht eine Pizza im Mittelpunkt, die für viele zu den absoluten Favoriten der italienischen Küche gehört.
Pizza Parma – 10€ statt 16,50€
Safeword: PARMA
Pizza Parma: Warum diese italienische Pizza nach der Stadt Parma benannt ist
Der Name ist Programm. Parma – eine Stadt in der Emilia-Romagna im Norden Italiens – gilt seit Jahrhunderten als eine der kulinarischen Hauptstädte des Landes. Hier kommen zwei der bekanntesten Lebensmittelprodukte der Welt her: der Prosciutto di Parma und der Parmigiano Reggiano. Kein Zufall also, dass eine Pizza, die beides feiert, nach dieser Stadt benannt wurde.
Der Prosciutto di Parma ist seit 1996 EU-weit geschützt – nur Schinken, der in der Region Parma nach strengen Vorgaben hergestellt wird, darf diesen Namen tragen. Das Besondere: Er wird ausschließlich mit Meersalz gereift, ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsmittel – und das mindestens 12 Monate lang. Was dabei entsteht, ist ein Schinken mit einer Zartheit und einer milden Süße, die weltweit ihresgleichen sucht. In Italien ist er nicht einfach ein Aufschnitt – er ist ein Kulturgut.
Die Pizza Parma ist also eine Hommage: an eine Region, an ein Handwerk und an die italienische Überzeugung, dass die besten Zutaten keine große Bühne brauchen. Sie sprechen für sich.
Die Zutaten unserer Pizza Parma: Prosciutto, Fior di Latte und Grana Padano
Tomatensauce – die Basis, wie sie sein soll: fruchtig, leicht säuerlich, mit dem typischen Tiefe, die eine gute neapolitanische Pizza trägt.
Fior di Latte – kein gewöhnlicher Mozzarella. Fior di Latte ist der Klassiker aus Kuhmilch, cremig und mild, der beim Backen im Holzofen perfekt schmilzt und die Tomatensauce in etwas Samtig-Warmes verwandelt.
Prosciutto Crudo – der Star des Belegs. Luftgetrockneter Rohschinken, zart und salzig, wird erst nach dem Backen auf die heiße Pizza gelegt. So bleibt er weich, aromatisch und verliert nichts von seinem Charakter.
Rucola – frisch, pfeffrig, leicht bitter. Der perfekte Kontrast zum salzigen Schinken und dem milden Käse. Und ja, er kommt ebenfalls nach dem Backen drauf – damit er nicht welk wird, sondern knackig bleibt.
Kirschtomaten – kleine Geschmacksbomben. Süß, saftig, intensiv. Sie bringen Frische und Farbe und eine zweite Tomatenschicht, die die Sauce schön ergänzt.
Grana Padano – fein gehobelt, nussig-würzig, der krönende Abschluss. Kein Parmesan, sondern sein eleganterer Bruder aus der Po-Ebene: etwas milder, aber mit einer Tiefe, die alles zusammenbindet.
Jetzt bleibt nur noch zu tun: Safeword bei der Bestellung nennen, zurücklehnen und ein Stück Emilia-Romagna mitten in Wien genießen.